News

Aktuelle Meldungen zu Film und anderen Medien

Neue YouTube Regeln

Für Kleinproduzenten wird es künftig schwer, durch Werbe-Adds Geld zu verdienen. Die Regeln wurden massiv verschärft

Ärger um Deutschen Fernsehpreis

Der Bundesverband der Drehbuchautoren ist sauer auf die Organisatoren des Deutschen Fernsehpreises

Eva Sangiorgi Viennale-Direktorin

Nach dem überraschenden Tod des früheren Viennale-Leiters Hans Hurch hat nun die gebürtige Italienerin Eva Sangiorgi die Leitung übernommen

Festival-Präsident verstorben

Der Präsident des internationalen FID Marseille Filmfestivals, Paul Otchakovsky-Laurens ist bei einem Autounfall verstorben

Tech-News

HTC Vive Pro VR

Entgegen früherer Aussagen hat HTC nun auf der CES eine mit 1440 × 1600 Pixeln deutlich höher auflösende Vive VR Brille vorgestellt, die Pro.

CES: Pimax zeigt 5. Prototyp

Der chinesische Hersteller Pimax zeigt auf der Consumer-Electronicsmesse den aktuellen Stand seiner 8 K VR Brille, die von den optischen Eigenschaften hervorragend sein soll. Doch es gibt auch Probleme...

 

Der Prozessorhersteller hat sein "Alloy" genanntes VR Brilenprojekt offizielle ingestellt. Es ist offensichtlich nicht gelungen, die Tragbarkeit einer VR Brille mit der erforderlichen Processing Hardware zu verknüpfen.

 

Intels Alloy Projekt war eines der Argumente gegen Kritiker, welche die Kabelverbindungen gängiger VR Brillen zum Hostrechner als großes Hindernis für die Verbreitung von VR betrachtet haben. Intel arbeitete an einer Stand-Alone Lösung bei der die Prozessorleistung in der VR Brille selbst erbracht wurde. Dadurch wäre es möglich gewesen kabellos und ohne die Latenzzeiten von Funkverbindungen virtuelle Erfahrungen zu machen.

 

Doch man kann sich ausmalen, welche Themen die Ingenieure da bewältigen mussten: Gewicht niedrig zu halten, Prozessorwärme runter zu kühlen, Akkuleistung in die Brille zu integrieren usw. Laut Intel fanden sich keine Partner in der Industrie, die Brillen zu produzieren. Ob es daran lag, dass die großen Hersteller mit Microsofts Headsets bereits voll ausgelastet waren?

 

Vermutet werden darf eher, dass das zusätzliche Processing welches deutlich hinter dem von separaten Hochleistungsrechnern zurück blieb, die Brillen um so viel schwerer gemacht hat, dass das Produkt einfach nicht attraktiv genug war.

 

Bild: Pressefoto Intel